Kristina Zumbusch studierte Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien und dem Institut d’Urbanisme de Grenoble (Frankreich). Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Europäische Raumplanung der Universität Dortmund (Deutschland), wo sie auch zu Fragen regionaler Steuerung in rüstungsindustriell geprägten Regionen promovierte und dafür mit dem Dissertationspreis der Universität Dortmund 2003 ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2001 verbrachte sie auf Einladung einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt am University Centre for Social and Urban Research in Pittsburgh (US), im Jahr 2003 absolvierte sie ein Praktikum bei der Europäischen Kommission (DG Regio). Von Mitte 2003 bis Anfang 2007 (mit Karenzunterbrechung) war sie am Institut für Technologie- und Regionalentwicklung (InTeReg) der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH in Graz in den Bereichen regionale Innovations- und Technologiepolitik, regional governance und europäische Regionalpolitik tätig. Seit Februar 2007 war Kristina Zumbusch wissenschaftliche Mitarbeiterin bei convelop.
Kristina Zumbusch wechselte nach ihrer Anstellung bei convelop zur Universität St. Gallen an das Institut für Systemisches Management und Public Governance (IMP).

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